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Kann Mobile-Edge-Computing Unternehmen zukunftssicher machen?

Der neueste “Hype Cycle for Emerging Technologies” Bericht von Gartner zeigt auf, dass Edge Computing kurz davor steht, ein echter "Innovationstreiber" zu werden. Mit der Einführung in den Massenmarkt ist in den frühen 2020er Jahren zu rechnen. Schon jetzt stellt sich die Frage, wie sich diese Entwicklung auf die Sicherheits- und Produktivitätsabläufe innerhalb von Unternehmen auswirkt.

Unsere erst kürzlich durchgeführte Toshiba Studie ermittelt, dass die Faktoren Datensicherheit (62 Prozent) und Mitarbeiterproduktivität (54 Prozent) die wichtigsten Treiber für IT-Investitionen sind. Daraus ergeben sich zahlreiche Überlegungen hinsichtlich der Interoperabilität zentraler Rechenzentren sowie zu den Themen Workflows, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Für Führungskräfte ist es von entscheidender Bedeutung, die möglichen Risiken und Vorteile von Edge Computing zu verstehen.

Dabei sehen Edge-Computing-Lösungen ganz unterschiedlich aus. Sie können zum einen mobil oder auch statisch sein, beispielsweise wenn sie Teil einer Produktionsanlage oder einer Ölbohrinsel sind. Zum anderen existieren Mischlösungen, etwa beim Einsatz in Krankenhäusern oder anderen medizinischen Einrichtungen. Ein Wearable-Health-Monitor ist ein Beispiel für eine Einsteiger-Edge-Lösung. Hier lassen sich Daten wie Herzfrequenz oder Schlafmuster lokal analysieren und gleichzeitig Empfehlungen ausgeben, ohne dass ständig eine Verbindung zur Cloud bestehen muss.

Mit stetig steigenden Datenmengen und -geschwindigkeiten kommt es auch zu einer höheren Ineffizienz, da all diese Informationen zur Weiterverarbeitung in die Cloud übertragen werden müssen. Genau hier bietet Edge Computing einen großen Vorteil: Durch die Dezentralisierung der Rechenleistung werden Daten näher an den Punkt gebracht, an dem sie generiert werden. Zudem treibt die schnelle Einführung und Umsetzung von IoT-Projekten (Internet of Things) für eine Reihe unterschiedlicher Anwendungsfälle für Unternehmen, Verbraucher und Behörden diese Entwicklung voran.

Natürlich können bei umfassender Nutzung von Edge Computing auch hier Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit aufkommen, insbesondere weil die potenzielle Angriffsfläche für Cyber-Attacken größer wir – Sorgen, die bei mobilen IT-Lösungen häufig auftreten. Einige Edge-Geräte begegnen diesem Umstand damit, dass sie die Datenkommunikation lokal verschlüsseln und in ein Kommunikationsprotokoll umsetzen, bevor sie über die Cloud an den Netzwerkkern des Unternehmens gesendet werden.

Die Online-Welt hat sich verändert. Unser zunehmendes Vertrauen in das Internet und unsere Fähigkeit, seine Konnektivität im Alltag immer weitreichender zu nutzen, zeigen keinerlei Anzeichen im Tempo nachzulassen. Durch Online-Unternehmen, mobile Geräte, App-Stores, Bots und die rasante Ausbreitung des IoT werden die Anforderungen von heute und die Herausforderungen von morgen weiter wachsen. Dabei sind zentrale oder dezentrale Serverstrukturen möglicherweise nicht die geeignete Art der Bereitstellung von Daten, selbst innerhalb einer Cloud-Umgebung. Aus diesem Grund werden Unternehmen ihren Ansatz zukünftig immer mehr auf Edge Computing umstellen - es ist nur eine Frage der Zeit.

Wollen Sie mehr zum Thema Mobile Edge Computing wissen? Dann laden Sie hier unser Whitepaper „Am Rande der Revolution: So wird mobiles Edge-Computing die Geschäftswelt verändern“ herunter.


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