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Intel Core

: Biometrische Sicherheitslösungen werden immer beliebter

Aktuell verändern sich die Arbeitsmuster und Geräteanforderungen von Beschäftigten, darüber dürfen Unternehmen aber nicht den Schutz der verwendeten Technologien – und darin enthaltener Daten – vergessen. Dieser Druck lastet auf den IT-Abteilungen, verstärkt durch immer beliebter werdende flexible Arbeitsmodelle.

Der Aufstieg biometrischer Sicherheitslösungen
Biometrische Sicherheitsfunktionen sind die erste Hürde, die Gerätediebe überwinden müssen, um an geschäftliche Informationen zu gelangen oder diese zu manipulieren. Laut einer Verizon-Studie, halten 93 Prozent der befragten Unternehmen Mobilgeräte für eine ernste und zunehmende Gefahr für die Datensicherheit. Allerdings sind sie für das Arbeiten unverzichtbar und müssen über starke Schutzfunktionen verfügen. Hier kommen biometrische Sicherheitslösungen und -innovationen ins Spiel. Hinzu kommt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU, die im Mai 2018 in Kraft tritt. Sie verpflichtet Unternehmen dazu, alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Datenschutzverletzungen zu verhindern– auch auf Geräteebene. Biometrische Funktionen lassen sich aber auch ergänzend nutzen, zum Beispiel in Kombination mit intelligenter Datenverschlüsselung zum Schutz von Systemdateien und Betriebssystemen für den Fall, dass ein Gerät in falsche Hände gerät.

Passwörter allein genügen nicht
Die logische Konsequenz daraus wäre die Entwicklung eines Sicherheitsprotokolls, das, ebenso wie die Biometrie, nicht auf etwas so Fehlbarem wie dem menschlichen Gedächtnis basiert. Dass dieses keine ideale Grundlage ist, zeigen Passwörter. Um alltagstauglich zu sein, werden sie oft mehrmals verwendet oder sind sehr einfach gehalten – entgegen dem Rat von Fachleuten. Außerdem erleben Passwörter und PINs einen Ansturm von Hacking-Versuchen, die sich unsere Denkweise und Bequemlichkeit zunutze machen. Biometrische Funktionen sind dagegen komplexer sowie unberechenbarer und damit schwerer zu überwinden.

Laut Technavio wächst der Markt für Biometrie-Funktionen bei Mobilgeräten bis 2021 voraussichtlich um mehr als 79 Prozent an. Die Hauptsorge von Unternehmen liegt dabei auf dem Schutz von Daten und anderem geistigem Eigentum. Daher gilt es, Endgeräte besser abzusichern, beispielsweise durch biometrische Sicherheitsfunktionen. Die Anwendungsfälle für derartige Tools − von Fingerabdruckscannern bis zur Iriserkennung − werden immer zahlreicher. Es ist offensichtlich, dass biometrische Sicherheitsfunktionen auf Jahre hinaus eine bedeutende Rolle bei der allgemeinen Sicherheitsstrategie von Unternehmen spielen.

Weitere Informationen zur Sicherheit beim mobilen Arbeiten finden Sie in unserem Whitepaper: Sicheres Arbeiten für mobile Mitarbeiter

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