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Intel Core

Leistung oder Sicherheit: Müssen wir uns entscheiden?

Weltweit nehmen Telearbeit und flexible Arbeitsmodelle zu. So sind in Europa laut OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) bereits drei von vier Mitarbeitern in gewissem Maß flexibel in ihrer Arbeitsgestaltung. Mit der zunehmenden Mobilität gehen allerdings auch anspruchsvollere Sicherheitsbedrohungen einher, die sich die Ausweitung der Netzwerkumgebung und die größere Anzahl von Zugangspunkten zunutze machen. Bei Letzteren handelt es sich häufig um Geräte, die nicht von der IT-Sicherheitsstrategie des jeweiligen Unternehmens abgedeckt sind.

Aus einem Bericht von Verizon geht hervor, dass beinahe einem Drittel der befragten Unternehmen im letzten Jahr die Geschäftsperformance wichtiger war als das Thema mobile Sicherheit. Laut dem „Mobile Security Index 2018“ begünstigen der Fokus auf schnelle Markteinführung sowie ein mangelndes Risikobewusstsein riskante Verhaltensweisen, die Kundendaten und wertvolles Firmeneigentum gefährden. Doch ist es überhaupt nötig, dieses Risiko einzugehen – oder können Unternehmen mit der richtigen Lösung und Strategie sowohl von zuverlässiger Sicherheit als auch von unbeschränkter Agilität profitieren?

Sichere Mobilgeräteverwaltung
Die Studie kam außerdem zu dem Ergebnis, dass Unternehmen nicht darum herumkommen, ihre Mobilgeräte zu verwalten, wenn sie das mobile Arbeiten zuverlässig absichern möchten. 93 Prozent der Befragten halten Mobilgeräte für eine „ernste und zunehmende Gefahr“ – dies verdeutlicht allerdings auch, wie wenig bekannt die Tools sind, mit denen sich dieses Risiko eindämmen lässt.

Mit sogenannten „Mobile Zero Clients“ beispielsweise lässt es sich ungehindert und sicher arbeiten, indem die Daten außerhalb des Geräts gespeichert werden und lediglich über eine cloudbasierte virtuelle Desktop-Infrastruktur zugänglich sind. Malware stellt damit keine Gefahr mehr für Geräte dar, und falls ein Gerät abhandenkommt, sind die Daten ebenfalls weiterhin vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Zentral gespeicherte Daten lassen sich besser kontrollieren, zum Beispiel indem Zugriffsrechte fallweise je nach Funktion oder Stellung im Unternehmen gewährt werden. So haben Mitarbeiter nur Zugang zu Informationen, die sie für die Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben benötigen.

Aufklärung betreiben
Die Verizon-Studie belegte, dass problematisches Verhalten von Mitarbeitern oft als sicherheitsgefährdend gilt. Zudem wies sie auch auf ein noch größeres Problem hin: das mangelnde allgemeine Risikobewusstsein in vielen Unternehmen. 62 Prozent der Befragten geben zu, die aktuellen Bedrohungen und Lösungen im Bereich mobile Sicherheit nicht genau zu kennen. Dementsprechend schwer tun sich solche Unternehmen mit der Umsetzung einer IT-Sicherheitsstrategie.

Daraus ergeben sich Nachteile für die IT-Infrastruktur, die man nicht ignorieren darf, sonst entscheidet man sich möglicherweise für eine Sicherheitslösung, die die mobile Produktivität einschränkt oder eine potenzielle Sicherheitslücke offen lässt. Es ist Aufgabe der IT-Leiter, die aktuelle Lage zu kennen und ihren Kollegen verständlich zu machen, dass einerseits eine der Sicherheitslage des 21. Jahrhunderts angemessene IT-Infrastruktur erforderlich ist, andererseits aber auch für ausreichend Mobilität am Arbeitsplatz gesorgt sein muss.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Whitepaper zum Download: : Sicheres Arbeiten für mobile Mitarbeiter

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