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Flexibles Arbeiten – der Wunsch einer neuen Generation von Beschäftigten

Bald werden Millennials und die Generation Z, also die ab Mitte der 90er Jahre bis Anfang 2000 Geborenen, die Arbeitswelt dominieren. Unternehmen stehen damit vor der Aufgabe, sich auf die Anforderungen und Gewohnheiten der Jüngeren einzustellen. Unter anderem erwarten sie laut der „Millennial Survey 2017“ von Deloitte, flexibel arbeiten zu können, da dies wesentlich zur Verbesserung von Produktivität, Mitarbeitermotivation, Gesundheit und Wohlbefinden beitrage. Auch die Generation Z fordert von ihren zukünftigen Arbeitgebern Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung. Dabei legt diese Generation der Digital Natives einen noch größeren Wert auf moderne Technologien am Arbeitsplatz.

Flexibel dank Technologie
Wissen, Können und Geschick – das verlangen Unternehmen von ihren Mitarbeitern. Um die besten Talente für sich zu begeistern und an sich zu binden, müssen Unternehmen Verfahren und Lösungen einführen, die den Erwartungen der neuen Mitarbeiter entsprechen. Anstatt eines lockeren oder kreativen Arbeitsumfelds – das laut Harvard Business Review ohnehin eher bei Babyboomern denn bei Millennials Anklang findet – erwarten jüngere Angestellte Mobiltechnologien, Produktivitäts-Tools und Kooperationslösungen, weil sie damit von überall aus nahtlos arbeiten können.

Zunehmend mobile Mitarbeiter und ihre Daten wecken allerdings auch das Interesse von Cyberkriminellen, die ihre Schadsoftware und Angriffe immer weiter perfektionieren, um an diese zu gelangen. Darum müssen Unternehmen ihre Komponenten für flexibles Arbeiten rigoros absichern – angefangen bei proprietären Geräten und den zugehörigen Anwendungen bis hin zu Cloud-Diensten für Speicher- und Verwaltungszwecke.

Flexibel im Büro und unterwegs
Die Vorstellung vom flexiblen Arbeiten nimmt mittlerweile auch Einfluss auf die Gestaltung der eigentlichen Büroumgebung. Aufgrund der neuen Erwartungen werden Konzepte wie Hotdesking (freie Platzwahl) und Coworking-Spaces (offene Büros) immer beliebter, da sie der Zusammenarbeit und dem Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern Vorschub leisten. Ebenso werden starre Arbeitszeiten hinterfragt, weil sie als bremsend und unproduktiv gelten.

Das Konzept des flexiblen Arbeitens entwickelt sich weiter, angetrieben von den Wünschen der Mitarbeiter und den technischen Möglichkeiten. So werden bereits die unterschiedlichsten Modelle getestet und angewendet. Zudem reift langsam die Erkenntnis, dass es am besten ist, jeden Mitarbeiter als Individuum mit eigenen Bedürfnissen an seine Arbeitsumgebung zu betrachten. Tatsächlich fand Deloitte vor kurzem heraus, dass Millennials mit flexiblen Arbeitsoptionen ihrem Arbeitgeber gegenüber nicht nur loyaler sind, sondern auch bessere Leistungen erzielen.

In unserem eBook erfahren Sie mehr darüber, wie sich flexibles Arbeiten auf Unternehmen und ihre Mitarbeiter auswirkt: Am Rande und doch mittendrin: Verstehen der flexiblen Arbeitskräfte von heute

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